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Prostitution
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Prostitution - Frauen-Handel-Sex-Arbeit

Ein Verbot der Prostitution oder die Freier unter Strafe zu stellen sind nur zwei Varianten einer aktuellen Diskussion, die in den Medien und der Öffentlichkeit geführt werden.

Einen Menschen zum Konsumartikel zu degradieren, ist mit seiner Würde nicht vereinbar. Die einen meinen, ein Freier tue genau dies. Frauen und weibliche Sexualität würden zur Ware, zu einem käuflichen Objekt degradiert. Die anderen meinen, Prostitution sei ein Beruf wie jeder andere.

Das Europäisches Informations-Zentrum (EIZ) der Niedersächsichen Staatskanzlei lädt deshalb am 25. September, um 17 Uhr alle an dem Thema Interessierten in das Haus der Region Hannover, an der Hildesheimer Straße 18, in Hannover ein. Themen werden sein: Wie gehen andere europäische Länder mit dieser Thematik um? Was ist zu tun, um die Rechte und die Arbeitsbedingungen von legal arbeitenden Sexarbeiterinnen zu verbessern? Wollen wir das überhaupt oder wollen wir Prostitution abschaffen? Ist die Prostitution ein Job wie jeder andere? Wie kann  Zwangsprostitution verhindert werden? Fördert Prostitution den Menschenhandel? Was brauchen die Opfer des Menschenhandels wirklich?

Das EIZ lädt die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dazu ein, im Rahmen der Veranstaltung "Prostitution - Frauen-Handel-Sex-Arbeit" gemeinsam über diese Fragen zu beraten. Es werden Vorträge und Gespräche an runden Tischen stattfinden, bei denen sich die Gäste austauschen können.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Das Informations-Zentrum bittet aber um verbindliche Anmeldung bis zum 19. September 2014 unter den Kontaktdaten:
EIZ Niedersachsen
Fax: 0511 / 120-99-8886 oder
E-Mail: eiz-eventstk.niedersachsende

Donnerstag, 28.08.2014


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