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Bestandserhebung
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Vorstellung Arbeitsprogramm "Blickpunkt Familie" am 5. März 2009

Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich, dass Sie meiner Einladung zur Präsentationen des 1. Teils meines Arbeitsprogramms, der Bestandserhebung "Blickpunkt Familie" und des neuen Stadtmarketingkonzeptes so zahlreich gefolgt sind.

Darin sehe ich Ihr großes Interesse an dem von mir erklärten strategischen Ziel, Salzgitter bis zum Jahr 2015 zu einer der kinder- und familienfreundlichsten Lernstädte Deutschlands zu entwickeln.

Diese Vision habe ich bei meinem Amtsantritt im November 2006 als strategisches Oberziel gesteckt und seitdem konsequent verfolgt. Und ich bin dankbar, dass so viele Menschen diesen Weg mitgehen. Dass Sie meiner Einladung gefolgt sind, werte ich daher als Zustimmung zu meiner bisherigen Arbeit.

Die Veranstaltung heute setzt ein weiteres Zeichen auf dem eingeschlagenen Weg. Mit dem Rückhalt aus der Politik und der Bevölkerung, den Vereinen, Verbänden und Organisationen Salzgitters sowie aus der Wirtschaft konnte ich gemeinsam mit dem Rat der Stadt auf diesem Weg schon sehr viel erreichen.

Zu nennen sind:

  • Die Beitragsfreistellung für den Besuch von Kindergärten für alle 3 Jahre als erste Großstadt in Niedersachsen.
  • Das Kontingent des Landes für die Sprachförderung in den Kindertagesstätten in Salzgitter hat die Stadt verdoppelt, so dass 23 speziell geschulte Sprachförderkräfte an 31 Einrichten kindgerechte Sprachförderung anbieten
  • Zur optimalen Koordinierung der Kindertagesbetreuung wurde im Jahr 2007 das Familienservicebüro eröffnet, so dass KiTaBe Eltern eine zur Kindertagesstätte alternative Betreuung für ihre Kinder anbietet. Erweitert wurde dieser Service mit der Eröffnung von 35 dezentralen Familienservicestellen direkt in den Kindertagesstätten
  • Die Verabschiedung eines auf zehn Jahre ausgelegten und 73 Millionen Euro umfassenden Schulsanierungsprogramms mit dem verstärkten Ausbau von Ganztagsschulen.
  • Die Einführung einer neuen richtungweisenden Jugend- und Sportförderung.
  • Den Start des Projekts Berufsorientierung und Nachwuchssicherung für gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Berufe, kurz BONA SZ.
  • Die Einrichtung eines Referates für Kinder- und Familienförderung, zu dessen Leitung wir niedersachenweit die erste hauptamtliche Kinder- und Familienbeauftragte eingestellt haben.


Zahlreiche Statistiken und Prognosen warnen, die Bevölkerung in Deutschland und auch in Salzgitter schrumpft und altert. In Salzgitter sank die Einwohnerzahl von dem Höchststand 120.000 Einwohner im Jahr 1980 auf den jetzt niedrigsten Stand mit 104.000 Einwohnern im Jahr 2007 (ggf. Zahl 2008).

Die Prognosen für die Gemeinden in unserer Region sind überwiegend negativ. Für Salzgitter wird bis zum Jahr 2020 eine negative Wachstumsprognose ausgesprochen. Das bedeutet nach heutigem Stand ein Bevölkerungsverlust von 8,7 %. Damit wären wir Schlusslicht in der Region. An Einwohnern festgemacht würden im Jahr 2020 in Salzgitter gerade mal 96.000 Menschen leben. Das kann nicht sein!

Diesem Trend gilt es in Salzgitter nachhaltig entgegenzuwirken. Ich möchte mich mit einer ausgeprägten Familienpolitik dafür einsetzen, dass die äußeren Bedingungen so verbessert werden, dass mehr junge Menschen sich für Salzgitter als Wohn- und Lebensort entscheiden, hier ihre Familie gründen und sich in allen Lebensphasen rundum wohl fühlen. Denn eins ist ganz klar: Ohne Kinder ist Salzgitter dauerhaft nicht lebensfähig.

Als gebürtiger Salzgitteraner und Familienvater möchte ich die Chance nutzen, Salzgitter nachhaltig voranzubringen. "Kinder fördern und Familien unterstützen" ist deshalb der Leitgedanke, der hinter meiner Zielvorgabe steht. Wenn wir mit geeigneten Maßnahmen Kinder fördern und Familien unterstützen, wird Salzgitter an die ersten Erfolge anknüpfen können und kann sich bis zum Jahr 2015 als kinder- und familienfreundliche Lernstadt profilieren.

Die Umsetzung meines Ziels ist nicht einfach. Kinder- und Familienfreundlichkeit ist eine Kombination von verschiedenen Faktoren. Einzelne, isolierte Ansätze und Aspekte besitzen für sich genommen nur eine eingeschränkte Wirkung. Es braucht ganzheitliche Lösungsansätze, die den vielfältigen individuellen Lebenssituationen besser gerecht werden, um erfolgreich zu sein.

Die vorliegende Bestandserhebung steht für diesen ganzheitlichen Ansatz. Indem erfasst und beleuchtet wird, was Salzgitter Kindern und Familien bietet, ist ein Grundstock für erfolg versprechende Maßnahmen und Entscheidungen für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt gelegt. Diesen 1. Teil meines Arbeitsprogramms betrachte ich daher als Basis für die nächsten Schritte.

Die kinder- und familienfreundliche Lernstadt Salzgitter stelle ich mir in der Zukunft folgendermaßen vor:

Erreichen möchte ich, dass alle Mädchen und Jungen im Kindergartenalter in der Stadt vom 3. Lebensjahr an bis sie eingeschult werden, die Kindertagesstätten besuchen. Ich bin davon überzeugt, dass es mit der in den vergangenen Jahren stetig verbesserten Arbeit in den Kindertagesstätten gelingen wird, Kinder optimal auf das Leben vorzubereiten. Je früher der Grundstein für lebenslanges Lernen und die Freude am Lernen und Entdecken gelegt werden, desto größer sind die Chancen der Kinder auf ein selbst bestimmtes zufriedenes Leben - vorzugsweise in Salzgitter.

Kindergarten heute heißt Kinder bilden, fördern und betreuen. Hohe Qualität von Bildung schon im sehr frühen Kindesalter halte ich für unverzichtbar, um Kindern gesicherte Perspektiven zu eröffnen. So werden Kinder bereits in den Kindertagesstätten optimal auf die Schule vorbereitet. Garant für einen fließenden Übergang in die Schule ist dabei eine enge Zusammenarbeit von Kita und Schule.

Wir haben nicht die Möglichkeit das Familiengefüge zu ersetzen, aber wir wollen den Familien die Unterstützung an die Seite stellen, die sie brauchen. Für die Balance zwischen Familie und Beruf ist es erforderlich, sehr gute Kinderbetreuung zu bieten und das in verstärktem Maße für die unter Dreijährigen.

Meine Damen und Herren, ich habe das Bild von der Lernstadt Salzgitter. Ich trete ein für ein pluralistisches Schulangebot, um den unterschiedlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten gerecht zu werden und Salzgitter als Lernstadt zu profilieren.

Das habe ich bereits durch meine Unterstützung der Einrichtung der evangelischen Grundschule deutlich gemacht. Das zeigt sich wieder in meiner Unterstützung der Einrichtung einer IGS. Die Kosten für notwenige Ergänzungs- bzw. Umbauten an den vorhandenen und geeigneten Schulkomplexen werden teilweise von der Stadt Salzgitter getragen. Schülerinnen und Schüler lernen in gut ausgestatteten und baulich ansprechenden Schulgebäuden - hier können wir in unserer Zuständigkeit Akzente setzen.

Die Qualität des Unterrichts an den Schulen in der Stadt entwickelt sich in dem Maße, in dem Schulen sich dem Wettbewerb um die besten Schulprogramme und -profile messen. Jeder wählt die Schule, die er für sich als die beste erachtet. Qualitative Schulentwicklung heißt letztendlich mehr Abschlüsse und vor allem bessere!

Nicht in allen Bildungsbereichen hat die Stadt den direkten Zugriff, um notwendige Veränderungen vorzunehmen, da wo es möglich ist, werden wir es konsequent tun.

Meine Damen und Herren, unter diesen Prämissen möchte ich mit Ihnen die kinder- und familienfreundliche Lernstadt zum Erfolg führen.

Dazu gehört auch:

  • Hundertprozentige Unterrichtsversorgung und ausreichende Besetzung von Lehrerstellen
  • Lehrer und Schüler, die mit Freude den Schulalltag meistern
  • ausreichende Ausstattung der Schulen mit Sekretärinnen und Hausmeistern
  • Abschaffung der Schuleinzuggebiete
  • familienfreundliche Schülerbeförderung


Es geht um optimale Rahmenbedingungen, die nicht am System festgemacht werden, sondern von der Stadt gestaltet werden können. Hierfür werde ich mich einsetzen.

Meine Damen und Herren, ein weiteres Zukunftsziel ist: den junge Menschen Perspektiven in ihrer Heimatstadt zu geben. Sie finden hier den für sie geeigneten Ausbildungsplatz und anschließend als Fachkräfte Arbeit in der ortsansässigen Wirtschaft.

Es ist ein Gebot der wirtschaftlichen Vernunft und der sozialen Gerechtigkeit, dass wir jetzt die Weichen für mehr und bessere Qualifizierung für alle stellen. Wer heute und morgen qualifizierte Fachkräfte sucht, muss das gesamte Bildungssystem in den Blick nehmen. Von der Förderung von Kleinkindern bis zur Weiterqualifizierung älterer Erwerbstätiger reicht das Spektrum.

Bildung und Qualifizierung sind der Schlüssel für die Zukunft unseres Landes, unserer Stadt und aller Bürgerinnen und Bürger. Technologieintensive Industrien boomen, das weltweite Wissen wächst rasant. Die Sicherung des Wirtschaftswachstums ist nur mit gut qualifizierten Fachkräften möglich.

Der konjunkturelle Aufschwung hat zu mehr Beschäftigung, deutlich rückläufiger Arbeitslosigkeit und einer stark anziehenden Nachfrage nach Fachkräften geführt. In einigen Branchen ist bereits Fachkräftemangel spürbar, hinzu kommt der demografische Wandel. Etliche Unternehmen melden Rekrutierungsschwierigkeiten für bestimmte Bereiche.

Besonders Menschen mit Abschlüssen in den Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften ("MINT-Fächer") sowie mit Abschlüssen auf Techniker- und Meisterebene in technischen Bereichen werden gesucht. Um diesem Mangel entgegenzutreten, hat die Stadt Salzgitter (habe ich) zusammen mit der Salzgitter AG, der Projekt Region Braunschweig GmbH, unseren Schulen und der Bundesagentur für Arbeit ein mehrjähriges Projekt auf den Weg gebracht zur "Berufsorientierung und Nachwuchssicherung für gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Berufe unter veränderten demografischen Bedingungen in SALZGITTER und der Region Braunschweig", kurz "BONA SZ".

Dieses Projekt ist ein weiterer Meilenstein in der Zukunftssicherung unserer Industriestadt Salzgitter. In dieses Projekt eingebunden sind alle allgemein bildenden Schulen aus dem Sekundarbereich I und dem Sekundarbereich II, also alle Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis 13.

Am Arbeitsmarkt werden zukünftig laut verschiedener Studien immer mehr akademisch Qualifizierte gebraucht. Unsere Menschen müssen gut gebildet und ausgebildet sein, um Salzgitter an diesem Prozess an der Spitze halten zu können. Die beste Vorsorge gegen Arbeitslosigkeit sind höhere Qualifikationen und lebenslanges Lernen. Deshalb müssen alle Potentiale genutzt werden.

Meine Damen und Herren, der Begriff "Familie" umfasst nicht nur Mutter, Vater und Kinder sondern auch Opa und Oma, manchmal sogar noch Uroma und Uropa. Sie alle kennen die demographische Entwicklung in Deutschland. Der Pool der älteren Menschen wächst. Es gilt daher unbedingt, diese enorme Ressource für Salzgitter zu nutzen.

Denn ältere Menschen als wachsende Bevölkerungsgruppe hören mit dem Bezug der Rente nicht auf, produktiv für die Gesellschaft tätig zu sein und die eigenen Fähigkeiten sinnvoll einzusetzen. Ganz im Gegenteil, viele Senioren, mit denen ich gesprochen habe, wollen aktiver Teil der Gesellschaft bleiben und kreativ an ihrem Gelingen mitarbeiten.

Seniorinnen und Senioren haben ein enormes Wissenspotential, sind Wirtschaftsfaktor und belebendes Element unserer Städte, denn sie sind bodenständig und Heimat verbunden. Seniorinnen und Senioren haben noch viel Elan und engagieren sich besonders in Ehrenämtern für die Allgemeinheit. Der Gesellschaft steht damit ein vielschichtiges Potential zur Verfügung, das mithelfen kann, die Zukunft konstruktiv zu gestalten. Vorbedingung dafür ist, dass alle Generationen "an einem Strang ziehen" und jede mit ihren Kräften und Fähigkeiten zum gemeinsamen Wohl beisteuert.

Dieses gemeinsame Vorgehen möchte ich bewusst stärken, denn die Generationen partizipieren voneinander. Die Unterstützung ist keine Einbahnstraße. Wo z. B. ältere Menschen der Hilfe bedürfen, in die Isolation zu fallen drohen oder auch nur der technischen Hilfe im Umgang mit den neuen Medien bedürfen, da muss die jüngere Generation bereit stehen, um Hilfestellung zu geben. So ist es ein gemeinsames Geben und Nehmen mit großen Erfolgen für den Einzelnen und die Gemeinschaft.

Der erste Schritt wurde hier bereits mit dem Beschluss über die Vorlage 60 plus gemacht. Auf Basis dieses Beschlusses strebe ich einen Generationenvertrag an, der mit allen Akteuren abgestimmt wird.

Eine große Herausforderung stellt für die Zukunft Salzgitters die Integration von Zuwanderern dar. In unserer Stadt leben überdurchschnittlich viele Ausländer und Zuwanderer, was in der Bestandserhebung nachzulesen ist. Wenn es gelingt, diesen Familien mehr Perspektiven aufzuzeigen, ihre Sprach- und Bildungsfähigkeit zu erhöhen und damit Chancen auf gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen zu eröffnen, steigt die Lebensqualität aller.

Der kostenfreie Zugang zur Kinderbetreuung im Kindergarten ist ein wesentlicher Schritt, die ausgebaute Sprachförderung ein weiterer. Das über die Seniorinnen und Senioren gesagt wurde, trifft in ähnlicher Weise auch auf die Zuwanderer zu - vom gegenseitigen Geben und Nehmen ziehen alle Nutzen.

Meine Damen und Herren, für mein Arbeitsprogramm bedeutet das Geschilderte, fortlaufend zu überprüfen, ob und wie die beschlossenen Maßnahmen greifen. Sind die Kinder besser gerüstet für den Start in die Schule. Trägt die frühe Sprachförderung Früchte? Wie wirkt sich ein angenehmes Schulklima auf die Lernergebnisse aus? Bringt die enge Zusammenarbeit mit dem großen Wirtschaftsbetrieben und den Schulen zur Nachwuchsgewinnung für naturwissenschaftlich-technische Berufe die gewünschten Effekte? Helfen Bewegungsprogramme und leichterer Zugang zu Sportangeboten Kinder und Jugendliche fit und gesünder zu machen? Wie kann das Miteinander der Kulturen und der Bewohnerinnen und Bewohner unserer Stadt so funktionieren, dass alle gleiche Chancen für die Lebensgestaltung erhalten?

Messbar sind Erfolge auf dem Weg zur kinder- und familienfreundlichen Lernstadt nicht im Monatstakt. Anhand messbarer Ergebnisse und Trends möchte ich als nächstes Kriterien festschreiben, die sich als Erfolgsfaktoren erwiesen haben oder sich als solche herausstellen.

Dazu benötige ich die fachliche Unterstützung und Urteilskraft der Fachleute in Politik, Verwaltung, Einrichtungen und Verbänden. Deshalb müssen und werden dem 1. Teil der Bestandserhebung weitere folgen, die Entwicklungen dokumentieren und einen fächerübergreifenden Leitfaden für die Stadtentwicklung festschreiben.

Meine Damen und Herren, Seien Sie wiederum dabei, wenn es nun darum geht, gemeinsam in den einzelnen Themenfeldern geeignete Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, die die bisherigen Erfolge stabilisieren und positiv beeinflussen. Auch hier gilt, was ich eingangs ausführte: Es ist wichtig, dass die einzelnen Felder miteinander harmonisch verzahnt werden. Nur wenn alle Rädchen in einander greifen, können wir optimale Ergebnisse für Salzgitter und seine Akteure erzielen.

Meine Damen und Herren, aus dem Gesagten leitet sich für die künftige Arbeit ab, dass Bildung für alle Altersbereiche und Menschen aller Schichten einen besonderen Schwerpunkt bildet. Hier sind besondere Anstrengungen und Maßnahmen erforderlich.

Weitere Themenfelder müssen eingegrenzt und Aktivitäten umgesetzt werden, die Kinder fördern und Familien unterstützen und Salzgitter dem Ziel näher bringen, kinder- und familienfreundliche Lernstadt zu werden. Diese Vorhaben bilden die Basis für die künftige politische Arbeit. Die Palette der Vorschläge wird sehr breit sein. Vieles könnte und sollte Wirklichkeit werden, um die Lebensbedingungen von Kindern und Familien in Salzgitter zu verbessern. Alle Forderungen sind berechtigt!

Alle Forderungen und Maßnahmen kosten jedoch auch Geld. Eine breite Streuung von Investitionen - das habe ich immer betont - halte ich nicht für nutzbringend. Einzelne Vorhaben zielstrebig und umfassend umzusetzen, bringt deutlichere Effekte.

Das bedeutet jedoch auch, dass nicht alles, was wünschenswert ist, auch sofort umsetzbar ist. Denn jede Maßnahme muss vor dem Hintergrund der Haushaltskonsolidierung - einem ebenfalls von mir erklärten Ziel - bezahlbar sein, ohne die Generationen nach uns schwer zu belasten. Aufgabe muss es darum sein herauszufinden, welche Maßnahmen den größten Nutzen für eine große Zahl an Bewohnern der Stadt bringen.

Hierbei zähle ich, zählen wir auf Ihre Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Familien, auf ihre Erfahrungen in Ihren Fachbereichen und auf Ihren Ideenreichtum. Ich freue mich nun, Ihnen den ersten Teil meines Arbeitsprogramms "Blickpunkt Familie" - Bestandserhebung 2008 vorstellen zu können.

Nach mehr als einjähriger Arbeit liegt eine Datensammlung vor, die allen Akteuren der Initiative "Kinder fördern und Familien unterstützen" Informationen und Handlungsansätze liefert. Sie ist gleichzeitig eine Entdeckungsreise durch Salzgitter, während der der Leser eindrucksvoll von bereits vorhandenen Errungenschaften erfährt, die Salzgitter schon jetzt als Stadt auf dem Weg zur kinder- und familienfreundlichen Lernstadt auszeichnen.

Gehen wir den Weg gemeinsam weiter! Vielen Dank!



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