Technikzentrale nimmt Arbeit auf
210 Mitarbeiter von Eon aus Braunschweig und 90 der Stadt Salzgitter haben bereits ihre Arbeit dort aufgenommen. Nur im Außenbereich des etwa 9.000 Quadratmeter großen Grundstücks stehen noch Restarbeiten an.
Das Gebäude erstreckt sich über drei Etagen, wobei jede in vier Module eingeteilt ist. Diese sind am Ende einer Brücke über den Lichthof jeweils links und rechts zu erreichen. Die verglasten Büros liegen dann auf der linken und rechten Seite innerhalb der Module. Aber auch an eine soziale Komponente wurde gedacht: Im Mittelgang können die Mitarbeiter während der Pausenzeiten zum "Treffen und Essen" zusammenkommen.
Wer sich das neue Gebäude von innen ansehen möchte, kann die neue Technikzentrale am Samstag, 13. Oktober, von 10 bis 13 Uhr besichtigen. Im Rahmen dieser Vorstellungsveranstaltung wird auch über die Arbeit von Eon informiert. Bereits Ende September wird es einen Termin für Vertreter der Bauunternehmen, der Stadt und von Eon-Avacon geben.
Die Innenstadt von Salzgitter-Lebenstedt hat durch den Neubau der Eon-Avacon-Technikzentrale an der Joachim-Campe-Straße, dort wo einst das Gesundheitsamt angesiedelt war, ein anderes Gesicht bekommen. Gebaut wurde seit Frühjahr 2010. Geplant wurde das Gebäude vom Planungsbüro BOF Architekten aus Hamburg.
Der Umzug der Technikzentrale nach Salzgitter ist Teil des Vertragswerkes zwischen Eon-Avacon und der Stadt aus dem Jahr 2008, als sie ihr Stromnetz in die Wasser- und Energieversorgungsgesellschaft (WEVG) einbrachte und die Mehrheit in diesem kommunalen Unternehmen übernahm.
Wer sich einen Eindruck vom Gebäude verschaffen will, kann sich über eine Webcam informieren. Die Stadt Salzgitter hat diese bereits mit Beginn der Arbeiten am Nachbargebäude, dem Rathaus, installiert. Das Live-Bild der Kamera ist im Internet über salzgitter.de abzurufen.



