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Alstom liefert 52 Regionalzüge

Alstom wird 52 Regionalzüge vom Typ Coradia Lint 41 für insgesamt rund 170 Millionen Euro an Abellio Rail Mitteldeutschland, eine Tochtergesellschaft der Niederländischen Bahn, liefern.
Verwaltungsgebäude von Alstom in Salzgitter. Großbildansicht

Die Coradia Lint Regionalzüge werden in Salzgitter, an Alstoms größten Standort weltweit, konstruiert, gebaut und in Betrieb gesetzt.

Die Züge werden im Dezember 2018 den Fahrgastbetrieb aufnehmen, und zwar auf den nicht elektrifizierten Strecken von Sachsen-Anhalt, die Magdeburg, die Hauptstadt des Bundeslandes, mit den Städten Wolfsburg und Stendal im Norden, Erfurt und Halle im Süden sowie Goslar im Westen verbinden. 

Coradia Lint 41 ist ein verbrauchsarmer Dieseltriebzug (DMU), der bei hoher Beschleunigungsrate eine Betriebsgeschwindigkeit von maximal 140 km/h erreichen kann.  Die von Abellio bestellten zweiteiligen Züge haben eine Fahrgastkapazität von insgesamt 230 Personen.

Sie zeichnen sich durch eine komfortable, großzügige Sitzanordnung aus - mit Tischen für Laptops an fast jedem Festsitz. Die erste Klasse ist mit Teppich und  persönlichen Leselampen ausgestattet. Im Zug wurde ein innovatives Lichtkonzept eingeführt - mit direkter Beleuchtung von Stufen, Glaswänden und Gepäckablagen, um das Reisen freundlicher zu gestalten.

Der Coradia Lint gehört zu  Alstoms Coradia-Reihe modularer Züge, die von mehr als 30 Jahren Erfahrung und erprobten technischen Lösungen profitieren. Es wurden bereits mehr als 2.200 Coradia Züge verkauft und gegenwärtig verkehren 1.900 davon in Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Portugal, Spanien, Schweden und Kanada.

Freitag, 01.04.2016


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