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Gedenkfahrt
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Gedenkfahrt von Salzgitter nach Braunschweig

Petrus muss ein Biker sein - nach dem eher durchwachsenen Wetter der vergangenen Tage packte der Wettergott am Samstag in Salzgitter rechtzeitig zum 19. Verkehrssicherheitstag und dem Auftakt zur 29. Motorradgedenkfahrt für die Unfallopfer der vergangenen Saison schönsten Sonnenschein und angenehme Temperaturen aus.
Gedenkfahrt. Großbildansicht

Mehr als 5000 Motorradfahrer - unter ihnen Salzgitters Oberbürgermeister und Schirmherr Frank Klingebiel - dankten es ihm  und kamen mit ihren zum Teil prächtig herausgeputzten und originell dekorierten Maschinen zum Startpunkt der Gedenkfahrt vor dem Salzgitteraner Rathaus.

Vor der großen Bühne standen 14 schlichte Holzkreuze, die Berufsschüler aus Salzgitter mit Vornamen und Alter der Verkehrsopfer versehen hatten. Die Motorradgedenkfahrt ist seit Jahren bei den Bikern der Region Kult, ist aber auch ein Appell an alle Motorradfahrer, sich ihrer Verantwortung im Verkehr bewusst zu bleiben. In diesem Jahr stand die Demonstration unter dem Motto "Mut zur Farbe - blink mal wieder!".

In Salzgitter gab es Vorführungen des ADAC-Sicherheitstrainings und einen Lebensretter-Flashmob mit der Berufsfeuerwehr. Dabei ging es darum,  die mitgebrachten Übungspuppen mit vereinten Kräften mit einer Herzdruckmassage zu versorgen.

Die historischen Fahrzeuge des Oldtimer-Forums Salzgitter fanden regen Zulauf. Und die Verkehrswacht übte mit Unterstützung von Sylvia Fiedler, der Kinderbeauftragten der Stadt, mit Kindern und Jugendlichen das richtige Verhalten im Verkehr.

Pünktlich um 13.30 Uhr setzte sich der Tross Richtung Braunschweig in Bewegung. An seiner Spitze die Holzkreuze auf einem Anhänger. In Braunschweig endete die Gedenkfahrt mit einem Gottesdienst im Dom. In Salzgitter ging die Bikerparty mit Livemusik bis in die Nacht. 

Samstag, 30.04.2016



Verkehrstag / Motorradgedenkfahrt

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