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Beschwerden
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Wen etwas stört oder wer eine Idee für eine Verbesserung hat, der kann sich bei der Stadt an die seit 2001 bestehende Servicestelle Ideen und Beschwerden wenden - und damit seit April an Carsten Bauerochse.
Carsten Bauerochse nimmt die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger entgegen. Großbildansicht

Der 52-Jährige ist seit 23 Jahren bei der Stadt beschäftigt und war in dieser Zeit unter anderem im Fachdienst Bürgerservice und Ordnung, der BaFöG-Stelle und zuletzt als Ortsratsbetreuer tätig. Er tritt die Nachfolge von Günter Heinisch an, der nun als Referent für Internationale Angelegenheiten, Städtepartnerschaften und Sonderaufgaben tätig ist.

"Die Servicestelle Ideen und Beschwerden ist nun direkt dem Büro des Oberbürgermeisters zugeordnet, was noch deutlicher als bisher zeigt, wie ernst die Anliegen der Bürger genommen werden", sagt Teamleiter Carsten Klotz, der auf dieser Stelle ebenfalls schon Erfahrungen gesammelt hat.

Von den Anregungen der Bürger könnten die Stadt und damit auch das Rathaus schließlich nur profitieren. Zwischen 800 und 850 Anfragen, Beschwerden und Anregungen kommen bisher jährlich in der Servicestelle an - telefonisch, schriftlich, per Mail, persönlich vorgetragen oder per Beschwerde-App. Die gibt es in Salzgitter seit Juni 2013. "Damals waren wir einer der Vorreiter in Niedersachsen", erinnert sich Carsten Klotz.

"Ich habe das Gefühl, dass ich auf diesem Posten richtig bin", sagt Carsten Bauerochse nach sechs Wochen in seiner neuen Tätigkeit. Ihm liege der direkte Kontakt mit den Kunden und die Vielfältigkeit der Anfragen, die ihn ab und zu durchaus vor Herausforderungen stellen. So kann es vorkommen, dass er sich innerhalb von wenigen Stunden mit Lärmbeschwerden, einer ungünstigen Ampelschaltung, einer defekten Straßendecke und zum guten Schluss mit der Frage beschäftigt, wie der Rat 1956 zusammengesetzt gewesen ist.

"Oberste Prämisse ist, dass jede Kundin und jeder Kunde sobald wie möglich eine verständliche Antwort bekommt", stellt Bauerochse klar, der alle Fälle mittels einer Beschwerde-Software verwaltet. In 85 Prozent aller Fälle konnte bisher Abhilfe geschaffen oder dem Fragesteller die Situation so erklärt werden, dass er sie akzeptieren könne, zeigt diese Statistik. Selbst wenn die Stadt in einem Fall nicht zuständig ist, werde die Anregung an die richtige Stelle weitergeleitet", verspricht Carsten Bauerochse.

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Dienstag, 10.05.2016




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