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Salzgitter AG
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Ausgeglichenes Vorsteuerresultat

Der Salzgitter-Konzern bewies in einem überaus herausfordernden europäischen Stahlmarktumfeld abermals die Zuverlässigkeit seines Geschäftsmodells sowie den nachhaltigen Erfolg seiner Restrukturierungsprojekte.
Hauptverwaltung der Salzgitter AG. Großbildansicht

Das Unternehmen schloss das erste Quartal des Geschäftsjahres 2016 mit einem ausgeglichenen Vorsteuerresultat ab, das besser ausfiel als vom Kapitalmarkt erwartet.

Eine vorzeigbare Leistungsfähigkeit der Geschäftsbereiche Energie und Technologie, die erfreuliche Gewinnentwicklung der Peiner Träger GmbH wie auch der Ergebnisbeitrag des Aurubis-Engagements glichen den mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Verlust der Flachstahl- und Grobblechgesellschaften aus. Diese konnten den negativen Einflüssen wettbewerbsverzerrender Schleuderpreise - vor allem für chinesische Stahlimporte - aus eigener Kraft naturgemäß nicht begegnen.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Verhältnisse besonders im Walzstahl- und Röhrenmarkt, unter Berücksichtigung weiterer Effekte des Konzernprogramms "Salzgitter AG 2015" sowie zusätzlicher unternehmensindividueller Maßnahmen, bestätigt der Salzgitter-Konzern seine Prognose und geht im Jahr 2016 weiterhin von:

  • einem annähernd stabilen Umsatz von rund 8,6 Milliarden Euro,
  • einem operativ in etwa ausgeglichenen Vorsteuerergebnis - abhängig von der zeitlichen Wirkung von Anti-Schleuderpreis-Maßnahmen und vor Einmalaufwand für punktuelle, strukturverbessernde Maßnahmen im Konzern - sowie
  • einer knapp positiven Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) aus.
Freitag, 13.05.2016


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