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Bürgerdialog Salder
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Weiterer Bürgerdialog in Salder

Wie angekündigt, führt die Stadt Salzgitter zusammen mit eingeladenen Vertretern der Ratsfraktionen den Dialog mit den Bürgern zur Verkehrssituation in Salder fort.
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Am Donnerstag, 2. Juni, werden ab 18 Uhr im Gala-Hof in Salder, an der Dammstraße, nach der allgemeinen Einführung durch die Verwaltung erst die Ergebnisse der aktuell durchgeführten Verkehrszählung in und um Salder durch Dipl.-Ing. Thomas Müller vom Ing.-Büro Schubert vorgestellt, dann werden in Arbeitsgruppen zu den Themen

  • verkehsbehördliche Maßnahmen (z.B. Tempo 30, LKW-Durchfahrtsverbot etc.)
  • Ausbau der Rad- und Fußwegeverbindungen und sonstige Baumaßnahmen wie der Ausbau der Museumsstraße mit dem Ausbau des Knotens Mindener Straße
  • Umgehungsstraße, Kosten-Nutzen-Analyse, Machbarkeitsstudie und Nullvariantenvergleich (Ist-Zustand im Vergleich zum Zustand nach dem Bau der Umgehungsstraße)

die vorgeschlagenen Maßnahmen besprochen und bewertet.

Was ist bisher geschehen:

Die Stadt hat  wie  versprochen bei der oberen Verkehrsbehörde die Zustimmung für eine durchgehende Tempo-30-Zone und ein zunächst befristetes LKW-Durchfahrtsverbot in der Museumstraße erbeten. Noch liegt das Antwortschreiben aus dem Landesverkehrsministerium für die beabsichtigten verkehrsbehördlichen Anordnungen nicht vor. Die verkehrlichen Auswirkungen dieser verkehrslenkenden Maßnahmen beziehungsweise deren Verbot werden ein weiterer Themenkomplex des Abends sein.

Das Vorhaben einer Umgehungsstraße für die Museumsstraße wird ebenfalls grundsätzlich weiter besprochen werden. Beim Bürgerdialog am 13. April war deutlich geworden, dass mit einer Umsetzung und Finanzierung durch das zuständige Land nicht zu rechnen ist und die Stadt Salzgitter die hohen Baukosten ebenfalls nicht finanzieren kann. Ob eine solche Umgehungsstraße unabhängig von der Finanzierung überhaupt einer Kosten-Nutzen-Analyse standhält, müsste eine Machbarkeitsstudie mit einem Nullvariantenvergleich (Ist-Zustand im Vergleich zum Zustand nach dem Bau der Umgehungsstraße) zeigen, die allerdings kostenintensiv ist und für die Verwaltung den Auftrag des Rates der Stadt bräuchte.

Donnerstag, 19.05.2016




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