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Salzgitter AG
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Salzgitter-Konzern mit Vorsteuergewinn

Vor allem wegen des stärkeren zweiten Quartals erzielte der Salzgitter-Konzern im ersten Halbjahr 2016 nach eigenen Angaben einen Vorsteuergewinn.
Hauptverwaltung der Salzgitter AG. Großbildansicht

Zu dem leistete die fortlaufende, erfolgreiche Umsetzung der internen Restrukturierungsmaßnahmen, so der Konzern, einen entscheidenden Beitrag.

Zwar spiegele sich der seit dem Herbst 2015 von Billig-Importen verursachte immense Preisdruck in den Resultaten des Flachstahl- und Grobblechsegments wider, Gewinnbeiträge der übrigen Bereiche sowie des Aurubis-Engagements würden dies jedoch vollständig kompensieren. 

Erste EU-Antidumping-Maßnahmen sollen zudem seit dem Frühjahr 2016 einen überraschend kräftigen Rückgang chinesischer Importe sowie einen damit einhergehenden Anstieg der Preisniveaus vieler Stahlprodukte bewirkt haben.

Die einsetzende Marktstabilisierung veranlasste die Salzgitter AG bereits am 28. Juni 2016 dazu, ihre Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2016 anzuheben.

Der Salzgitter-Konzern bestätigt diese Prognose und geht weiterhin von:

  • einem auf 8,0 bis 8,5 Milliarden Euro reduzierten Umsatz (Vorjahr: 8,6 Milliarden Euro),
  • einem gegenüber Vorjahr (13 Millionen Euro) gesteigerten Vorsteuergewinn zwischen 30 und 60 Millionen Euro, der bereits per Saldo rund 10 Millionen Euro Ergebnisbelastungen aus Aufwand für punktuelle, strukturverbessernde Maßnahmen im Konzern und Erträgen aus Anlagenverkauf enthält sowie
  • einer leicht über dem Vorjahreswert auskommenden Rendite auf das eingesetzte Kapital (Vorjahr: 2,1 %) aus.
Mittwoch, 10.08.2016


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