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Antikriegstag
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Für Frieden, gegen Krieg - auf der ganzen Welt

In Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg erneuert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) anlässlich des Antikriegstages am 1. September sein Bekenntnis zu Frieden und Solidarität der Regierungen.
Friedhof Jammertal. Großbildansicht

Er fordert den Vorrang ziviler Konfliktlösungen vor militärischen Interventionen.

Die zentrale Gedenkveranstaltung der DGB-Region Süd-Ost-Niedersachsen zum diesjährigen Antikriegstag findet am Donnerstag, 1. September, auf dem Friedhof Jammertal in Salzgitter-Lebenstedt statt und beginnt um 17.00 Uhr.

Neben einem Grußwort der Stadt Salzgitter wird Marion Koslowski-Kuzu (Vorsitzende DGB-Stadtverband Salzgitter) sprechen. Hauptredner ist Dr. Martin Baraki (Universität Marburg). Für die musikalische Umrahmung sorgt der IG Metall Chor Gegenwind.

Bereits um 16.00 Uhr bietet der Arbeitskreis Stadtgeschichte thematische Führungen auf dem Friedhof Jammertal an.

In der Erklärung des DGB zum Antikriegstag heißt es unter anderem: "Viele Millionen Menschen sind heute immer noch Opfer von Kriegen und deshalb auch gezwungen ihre Heimat zu verlassen."

Alle Menschen dieser Welt möchten Frieden. Deshalb sollten sich die Regierungen der Welt, die Militärverantwortlichen, für ein sofortiges Beenden der derzeit stattfindenden Kriege einsetzen.

Rückblick:

Wie bekannt, begann der Zweite Weltkrieg in Europa am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen, nachdem bereits am 7. Juli 1937 der "Pazifikkrieg" in Ostasien und im pazifischen Raum ausbrach - und im Jahr 1945 endete.

Montag, 29.08.2016




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