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Betriebshof SRB
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Neubau eines zentralen Betriebshofes

Wichtiges Infrastrukturprojekt wird umgesetzt: Die Sanierung und der Ausbau des zentralen Bau- und Betriebshofes am Korbmacher Weg für den Städtischen Regiebetrieb (SRB) erfolgt in zwei Bauabschnitten.
Ein SRB-Fahrzeug steht auf dem Betriebshof am Korbmacherweg. Großbildansicht

Bauabschnitt 1: Neubau Sozialgebäude
Bauabschnitt 2: Umgestaltung ehemalige Sozialräume in Bürofläche

Oberbürgermeister Frank Klingebiel sagt dazu: "Trotz der angespannten Haushaltslage wird die dringend erforderliche Sanierung und der Ausbau des zentralen Bau- und Betriebshofes am Korbmacher Weg in zwei Bauabschnitten geplant und realisiert. Dies ist erforderlich, damit der Städtische Regiebetrieb seinen vielfältigen Aufgaben weiterhin in gewohnt  guter Qualität nachkommen kann. Ich habe als Oberbürgermeister zusammen mit Rat und Verwaltung dafür gesorgt, dass die notwendigen Finanzmitten bereitgestellt werden."

Klingebiel stellt weiter klar: "Ich bedanke mich besonders bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des SRB, dass Sie so lange mit der Situation gelebt haben und unter diesen schwierigen Rahmenbedingungen einen sehr guten Job gemacht haben. Auch die Betriebsleitung und den zuständigen technischen Dezernenten schließe ich in diesen Dank ein. Ich bin froh und glücklich, dass wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bald zeitgemäße Sanitäranlagen und Arbeitsplätze bereitstellen werden."

Derzeit sind die Mitarbeiter des SRB auf den Betriebshöfen Nord und Süd, auf dem Betriebshof Bockmühlenhof sowie auf vier dezentralen Stützpunkten in Gebhardshagen, am Salzgittersee, im Stadtpark Lebenstedt und in Salzgitter-Thiede am Hallenbad untergebracht. Die Unterkünfte sind vom baulichen und technischen Zustand her stark sanierungsbedürftig und abgängig.

Frank Klingebiel: "Es ist notwendig, die abgängigen dezentralen Standorte aufzugeben und das Konzept eines zentralen Baubetriebshofes am Korbmacherweg umzusetzen. Unter anderem kann eine bessere und optimierte Ausnutzung des vorhandenen Fahrzeug- und Gerätepools, eine gezieltere Steuerung der Abläufe, und eine verbesserte Kommunikation erreicht werden."

Die aktuellen prognostizierten Gesamtkosten für den Bauabschnitt 1 und 2 liegen aktuell bei 6.213.548 €.

Nach dem Grundsatzbeschluss zur Durchführung der in dieser Vorlage dargestellten Bau- und Sanierungsvorhaben soll mit der konkreten Umsetzung in diesem Jahr begonnen werden. Die Fertigstellung ist für das 4. Quartal 2019 geplant.

Aufgrund der Höhe der geschätzten Baunebenkosten ist eine europaweite Ausschreibung der Vergabe der Architekten- und Ingenieurleistungen erforderlich.

Mittwoch, 17.01.2018


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