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Ratssitzung am 19. Februar

Vor dem Hintergrund der hohen Nachfrage nach Wohnbauland in Salzgitter und einer ansteigenden Bevölkerungszahl wird westlich des Salzgittersees bei Reppner ein neues Baugebiet entstehen.
Luftbild der Reppnerschen Bucht am Salzgittersee. Großbildansicht

Der Rat der Stadt beschloss in seiner Sitzung am 19. Februar die Fläche südlich von Reppner bis zur Höhe Westfalenstraße hinsichtlich ihrer Eignung für eine potentielle Wohnbaulandentwicklungsfläche untersuchen zu lassen.

Wie stark die Nachfrage ist, zeigt sich derzeit am Fredenberg, wo 120 Bewerbungen für 40 zu vergebene Bauplätze vorliegen. Salzgitter braucht daher neue und attraktive Baugebiete, um Einwohner an die Heimatstadt zu binden und Neubürger zu gewinnen. Das Areal südlich von Reppner bietet dafür die besten Voraussetzungen.

Außerdem erteilte das Gremium im Rahmen der Erstellung eines Gesamtkonzeptes den Prüfauftrag, wie die Flächen westlich des Salzgittersees touristisch mit dem See verbunden werden können. Das Gesamtkonzept "See" kann, so der entsprechende Ratsbeschluss, alle Aspekte (Tourismus, Umwelt und Naturschutz, Naherholung, Seeanrainer) bei der zukünftigen Nutzung der Flächen westlich des Sees berücksichtigen.

Außerdem hat das Gremium eine Änderung bei der Besetzung des Verwaltungsausschusses festgestellt: Neues stellvertretendes Mitglied ist Ulrich Leidecker, der Wilfried Pollmann ablöst.

Weitere Tagesordnungspunkte: Wirtschaftspläne der städtischen Eigenbetriebe, Gleichstellungsbericht, Erlass des niedersächsischen Innenministeriums zum Eckdatenbeschluss "Haushalt 2014", Eckdatenbeschluss zur Errichtung einer zweiten IGS, Krippengruppe in der Grundschule Hallendorf. Die aktuelle und ausführliche Tagesordnung kann im Bürgerinformationssystem über www.salzgitter.de eingesehen werden.

Montag, 10.02.2014


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