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Atommüll
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Frist für Stellungnahmen endet

Noch bis zum 31. Mai, 24 Uhr, können Bürger aus der gesamten Bundesrepublik Deutschland Einwendungen gegen das "Nationale Entsorgungsprogramm" für radioaktive Abfälle der Bundesregierung abgeben.
Bundesumweltministerium in Berlin. Foto: BMU Großbildansicht Bundesumweltministerium in Berlin. Foto: BMU

Auf folgenden Wegen kann dies beim zuständigen Bundesumweltministerium geschehen: E-Mail napro@bmub.bund.de oder auf dem Postweg: Bundesumweltministerium, Referat RS III 2, Postfach 12 06 29, 53048 Bonn.

Auf der Internetseite der AG Schacht Konrad ist dies ebenso noch bis zum 31. Mai möglich: http://einwendung.ag-schacht-konrad.de/#unterschreiben

Von der bürgerfernen Atommüll-Politik aus Berlin ist besonders die Region Salzgitter betroffen.
So will das Bundesumweltministerium die Atommüll-Einlagerungsmenge für Schacht Konrad einfach mal verdoppeln (600.000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktive Abfälle).

Konrad ist aber nur für 303.000 Kubikmeter genehmigt. Die aus Berlin geplante Erweiterung des Schachts stößt auf Ablehnung in der gesamten Region, es wird zudem die generelle Eignung angezweifelt.

Mittwoch, 27.05.2015




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