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Salzgitter-Engelnstedt

Erstmals erwähnt wurde der Ort um das Jahr 1000.

Die der Hexerei angeklagte Adelheid Neddermeyer aus Engelnstedt starb 1665 im Wolfenbütteler Gefängnis. 1829 hatte Engelnstedt 356 Einwohner, 170 Jahre später 725. Trotz Industrialisierung und Eingemeindung in die Stadt Salzgitter blieb Engelnstedt lange Zeit ein Dorf, das 1951 an das Wasserleitungsnetz und ein Jahr später an die Vollkanalisation angeschlossen wurde. 1963 gab es hier noch zwei Großbauern (350 und 220 Morgen), fünf mittlere Bauern (150-170 Morgen), mehrere kleinere landwirtschaftliche Betriebe, einen Schmied, einen Bäcker, zwei Gaststätten sowie einen Maler und Tapezierer.

Alle Kinder aus dem Dorf müssen zur Schule und Kindergarten fahren - vorzugsweise nach Lebenstedt. Das Schulzentrum Fredenberg ist aber per Bus schnell zu erreichen. Zu den nächsten Supermärkten nach Lebenstedt ist es nicht weit. Ärzte und das Städtische Klinikum in Lebenstedt sind schnell zu erreichen. Für Autofahrer ist Engelnstedt günstig gelegen. Die Autobahn liegt direkt vor der Haustür. Schnell erreicht man Lebenstedt, Braunschweig, Hannover oder den Harz. Eine aktive Feuerwehr, ein Dorfgemeinschaftshaus und den Sportverein Schwarz-Weiß Engelnstedt. Zudem ist man schnell in den großen Kinos in Lebenstedt, in der Kulturscheune, Eissporthalle oder Bibliothek - und der Salzgittersee ist auch schnell erreichbar. 



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