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Salzgitter-Engerode

Mittelpunkt des 1080 erstmals erwähnten Ortes war das Rittergut, das die untere Gerichtsbarkeit besaß und dem fast die gesamte Gemarkung der Gemeinde gehörte.
Kapelle Engerode Großbildansicht

1842 wurde das Gut von der Gemeinde erworben. Bedingt durch den Erzabbau ab 1938 veränderte sich die Einwohnerstruktur. Landwirte wurden umgesiedelt und Steiger und Schachtarbeiter zogen in das Dorf. Die bereits vor 1236 erbaute Marienkirche ist die älteste noch vorhandene Kirche in der Stadt Salzgitter. Von Bedeutung sind die Reste gotischer Malerei in der Apsis der Kirche, deren Ursprung im 15. Jahrhundert liegen. Sie wurden 1959/1960 freigelegt und zeigen Motive aus dem Leben Christi.

Grundschule und Kindergarten finden sich im nahen Gebhardshagen. Die nächste Hauptschule liegt in Flachstöckheim, Gymnasiasten können nach Lebenstedt fahren. Die Engeroder haben es nicht weit bis zum nächsten Supermarkt oder bis zur nächsten Bank, Gebhardshagen liegt quasi nur einen Steinwurf entfernt. Durch die zentrale Lage Engerodes müssen die Einwohner auch nicht lange fahren, um nach Bad oder nach Lebenstedt zu kommen. Durch die zentrale Lage des Ortes sind Mediziner und Klinik aber rasch zu erreichen.

Die seit 140 Jahren bestehende Freiwillige Feuerwehr, die Kirchengemeinde St. Marien sowie der 2007 gegründete Dorfgemeinschaftsverein sind die tragenden Institutionen im Ort. Sie organisieren Veranstaltungen und leisten den hier lebenden Menschen erforderlichenfalls Hilfe. So ist Engerode ein liebenswerter Ort, in dem die Einwohner sich wohlfühlen und gerne leben.




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