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Salzgitter-Gebhardshagen

Keimzelle des Ortes ist die gut erhaltene Burg. Der aus unterschiedlichen Bauepochen des 13. bis 17. Jahrhunderts stammende Burgring, bestehend aus vier Gebäudetrakten, war früher von einem Wassergraben umgeben.
Wasserburg Gebhardshagen Großbildansicht

1539 erhielt Gebhardshagen nach Abtrennung vom Gericht Lichtenberg ein Justizamt, dem zunächst der Burgbezirk und das Dorf unterstellt waren. Später wurde das Amt Gebhardshagen um die vom Gericht Lichtenberg abgetrennten Dörfer Calbecht, Lobmachtersen, Leinde und Heerte erweitert.

Das Amt Gebhardshagen bestand bis 1806; später gehörte der Ort Gebhardshagen zum Amt Salder im Kreis Wolfenbüttel. Durch die 1937 begonnene Industrialisierung, vor allem durch die Einrichtung der Schachtanlage Haverlahwiese, entwickelte sich Gebhardshagen von einem Bauerndorf zum viertgrößten Stadtteil Salzgitters.

Gebhardshagen ist mit einer Grund- und einer Realschule ausgestattet. Zwar fehlen eine Hauptschule und ein Gymnasium, doch ist die Entfernung zu diesen Schulen mit 4,7 Kilometern nicht weit.

Im Ort gibt es 4 Kindergärten mit rund 170 Plätzen. 92 Geschäfte und 2 Supermärkte bieten den Gebhardshagenern ausreichende Einkaufsmöglichkeiten - nicht nur für den täglichen Bedarf. Der Stadtteil beheimatet ferner eine Postfiliale und drei Banken.

Wegen der guten Einkaufsmöglichkeiten wird Salzgitters viertgrößter Stadtteil auch von den Bewohnern der umliegenden Dörfer besucht. Die Gebhardshagener können zwischen mehreren Allgemeinmedizinern wählen. Gebhardshagen hat einen sehr hohen Freizeitwert. Dafür sorgen nicht nur das Waldschwimmbad, sondern auch viele Vereine sowie Sport- und Bolzplätze.




Stadtteilwappen


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