Sprungmenü

obere Global-Navigation



Salzgitter-Hohenrode

Der heute rund 180 Einwohner zählende Stadtteil Hohenrode wurde erstmals 1209 urkundlich erwähnt.
Franzosenbrücke in Salzgitter-Hohenrode Großbildansicht

Mit gleich drei Superlativen kann der beschauliche Stadtteil Hohenrode dienen, der zur Ortschaft Süd gehört: Er ist mit 174 Einwohnern nicht nur der kleinste Stadtteil Salzgitters, sondern auch der südlichste Ort des Stadtgebietes. Zudem liegt auf der Gemarkung Hohenrodes mit der 1775 errichteten Brücke über den Mühlengraben die älteste Brücke Salzgitters.

Im 16. Jahrhundert war das braunschweigische Lehnsgut Hohenrode im Besitz verschiedener Familien, so wurde Karsten von Wobersau 1577 damit belehnt. Von ihm kaufte es 1597 Tedel von Wallmoden. 1831 wurde eine Mühle erbaut. Der Ort bildete kirchlich und schulisch eine Einheit mit Gitter. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das einst landwirtschaftlich geprägte Hohenrode mehr und mehr ein Wohnort für Pendler.

Das Schulballungszentrum in Bad ist nur einige Kilometer entfernt und der nächste Kindergarten liegt im nahen Gitter. Zu den Ärzten in Ringelheim und dem Klinikum in Bad sind es nur rund drei Kilometer.




Stadtteilwappen


Logo: Salzgitter