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Salzgitter-Lichtenberg

Die Dörfer Ober- und Niederfreden, die sich seit dem Mittelalter unterhalb der Burg entwickelten, wurden 1857 mit der Domäne Altenhagen zu einer Gemeinde zusammen geschlossen und schließlich nach der Burg Lichtenberg benannt.
Besucher auf dem Weg zur Burg Lichtenberg. Großbildansicht

Nach der Zerstörung der Burg Lichtenberg 1552 wurden deren Materialien für den Bau der Domäne zwischen Ober- und Niederfreden verwandt. Es blieben nur die Mauerreste der Befestigungswälle und einige Grundmauern stehen.

Dank der Initiative des ehemaligen Verschönerungsvereins wurde auf den Ruinen des ehemaligen Bergfrieds 1893 ein Aussichtsturm errichtet.

Noch heute hat man einen wunderbaren Blick in die Tiefebene Salzgitters, wenn man sich vom Stadtteil Lichtenberg aus auf einen kleinen Spaziergang Richtung Burgberg begibt. Dem historisch interessierten Beobachter wird von seinem Aussichtspunkt aus schnell klar, dass die Gegend hervorragende Siedlungsbedingungen bietet.

Gemeinsame Freizeitaktivitäten und ein herzliches Miteinander tragen zu einer intakten Gemeinschaft der Einwohner bei. Dank niedergelassener Ärzte, der Schule, dem Kindergarten, Sportstätten und Einkaufsmöglicheiten verfügt der Ort über eine gute Infrastruktur und ist ein lebens- und liebenswerter Stadtteil Salzgitters.




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