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Salzgitter-Osterlinde

Der erstmals 1151 erwähnte Ort hatte bis in das 19. Jahrhundert hinein durch seine Lage an der Hildesheimer Heerstraße stark unter kriegerischen Ereignissen zu leiden.
Wohnsiedlung in Salzgitter-Osterlinde Großbildansicht

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts lebten in der Gemeinde knapp 300 Menschen (heute 450), die fast alle in der Landwirtschaft tätig waren, von deren Aufschwung auch die hier angesiedelten Handwerker profitierten. 1885 erhielt Osterlinde in der Nähe der Zuckerfabrik Burgdorf einen Bahnhof an der Strecke Braunschweig-Derneburg. 1989 wurden in Osterlinde die Kirche, der Luthergedenkstein, zwei große Linden und der Schwerdtfegerhof unter Denkmalschutz gestellt.

Schulen und Kindergärten nur wenige Kilometer weit entfernt. Die Kleinen besuchen Kindergarten und Grundschule in Lesse, größere Schüler fahren nach Lebenstedt. Die Post und die Banken in Lichtenberg sind nicht weit entfernt. Zum nächsten Kinderarzt sind es 6,5 Kilometer, zum nächsten Allgemeinmediziner in Lichtenberg knapp 3 Kilometer. Das Krankenhaus Lebenstedt liegt 6,5 Kilometer entfernt. 




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