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Salzgitter-Reppner

Die Nähe zum Salzgittersee und zum Stadtteil Lebenstedt mit seiner guten Infrastruktur machte das 2005 am südlichen Ortsrand von Reppner erschlossene Neubaugebiet "Welfengrund" besonders attraktiv.
Kirche in Salzgitter-Reppner Großbildansicht

Insgesamt 63 neue Wohnhäuser entstanden. Aus einem Jahrhunderte alten Bauerndorf wurde innerhalb von nur zehn Jahren ein Schlafdorf, in dem rührige Vereine die gewachsene Gemeinschaft unter den gut 600 Einwohnern pflegen.

Um 1140 wurde Reppner erstmals erwähnt. Reppner wurde im Dreißigjährigen Krieg häufig geplündert und gebrandschatzt.

Im 19. Jahrhundert besserte sich die Lage der Bauern, vor allem durch die Ablösung der bäuerlichen Lasten, durch den Einsatz neuer Maschinen, die Verwendung von künstlichem Dünger und den ertragreichen Anbau von Zuckerrüben.

Nach 1945 wurden viele Höfe aufgegeben und das dazugehörige Land von den verbleibenden Landwirten gepachtet. Die ehemaligen Landarbeiter fanden eine neue Tätigkeit in der Industrie oder im Dienstleistungsgewerbe.

Reppner hat zwar weder einen Kindergarten noch eine eigene Schule, alle Einrichtungen sind aber nicht weit entfernt. Der Kindergarten ist im nahen Lesse. Im Fredenberg finden sich alle Schulformen. Supermärkte und Geschäfte sind nicht weit entfernt in Lebenstedt zu finden.

Das nächste Krankenhaus ist nur zwei Kilometer entfernt. Der nächste Kinderarzt praktiziert in fünf Kilometern Entfernung. In Reppner gibt es aktive Vereine, Feuerwehr, Jugendfeuerwehr und einen Dorfgemeinschaftsraum. Für Kinder ist ein Spielplatz vorhanden. Die Einwohner schätzen die Nähe zum See, der ihnen viele sportliche Möglichkeiten eröffnet. 




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