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Salzgitter-Üfingen

Die Nähe zu Lebenstedt, Braunschweig sowie Wolfenbüttel und damit die günstige Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen rund um Üfingen waren mit ein Grund für die Wandlung von einem rein landwirtschaftlich geprägten Bereich zu einem Ort mit hohem Wohnwert für alle Arbeitnehmer.

Der Stichkanal Salzgitter (zum Mittellandkanal) dient heute auch als Naherholungsgebiet.

1151 wurde der Ort zum ersten Mal erwähnt. 1755 wurde das Gut Üfingen an das Stift St. Blasius in Braunschweig verkauft.

Nach dessen Aufhebung 1810 war das Gut als Klosterdomäne Staatseigentum und ab 1830 im Besitz von Franz Leonard von Hoyer-Rotenheim, dessen Erben es 1888 an Alexander Löbbecke aus Braunschweig verkauften. Die Zuckerfabrik Üfingen wurde 1849 von der Braunschweigischen Maschinenanstalt erbaut und ist damit die älteste Zuckerfabrik im ländlichen Bereich des Herzogtums Braunschweig. Üfingen wurde 1974 in die Stadt Salzgitter eingemeindet.

Die nächsten Kindergärten in Sauingen und Thiede sind nicht weit. In beiden Stadtteilen sind ausreichend Plätze vorhanden. Die Grundschüler fahren mit dem Schulbus nach Thiede. Dort sind auch Haupt- und Realschule angesiedelt. Durch die günstige Lage des Stadtteils sind Mediziner und Klinik rasch zu erreichen. Es gibt außerordentlich aktive Vereine sowie mehrere Sport- und Bolzplätze, zwei Gaststätten und ein Dorfgemeinschaftshaus. Feldmark, Klärteiche und Kanal locken Spaziergänger und Freizeitsportler auch von auswärts an.




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