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Chefinnen SZ
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Mehr Frauen in Führungspositionen auch in Salzgitter

Die Stadt Salzgitter beteiligt sich an dem Projekt "Mehr Frauen in Führungspositionen" des Bundesfamilienministeriums. Denn noch immer gibt es weniger Frauen in Führungspositionen als Männer.
Foto: www.regionale-buendnisse.de Großbildansicht

Warum ist das so? Nur zum Teil lässt sich das Ungleichgewicht mit der Haltung der Männer und hartnäckigen Vorurteilen gegenüber Frauen erklären. Oft stehen sich Frauen auch selbst im Weg. Um das zu ändern, müssen sie ein neues Selbstbewusstsein entwickeln. Aber auch auf der anderen Seite muss ein Umdenken stattfinden.

So unterstützt die bundesweite Initiative des Bundes zehn Kommunen und Landkreise von 2012 bis 2015 dabei, Strukturen für mehr Chancengleichheit in der Wirtschaft zu schaffen. Die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) ist Projektträgerin. Sie begleitet und unterstützt die Arbeit der Bündnisse vor Ort, berät Kommunen und Unternehmen und koordiniert die Veranstaltungen.

Als einzige Stadt in Niedersachsen hat Salzgitter mit "Chefinnen SZ" nach Bewerbung den Zuschlag aus Berlin erhalten. Damit bekommt die Stadt eine Förderung innerhalb des deutschlandweiten Programms. Beworben hatten sich 49 Städte und Landkreise aus 14 Bundesländern.

Im Hotel am See in Salzgitter-Lebenstedt wurde am Mittwoch, 18. Juli, das regionale Bündnis "Chefinnen SZ" in Anwesenheit von Oberbürgermeister Frank Klingebiel offiziell gegründet.

Gestartet ist das Projekt an diesem Tag mit einer Arbeitsgruppe zum gegenseitigen Kennenlernen der Unternehmen unter Beteiligung der Wirtschaftsförderung der Stadt sowie einer Formulierung der Ziele und Erwartungen.




Rede des Oberbürgermeisters


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