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Salzgitter

Aktuell geltende Corona-Regelungen in Salzgitter

Die Wirtschafts- und Innovationsförderung Salzgitter (WIS) hat die seit 14. Dezember 2021 in der Stadt Salzgitter geltenden Landes-Corona-Regelungen in Zusammenhang mit dem Geschehen rund um das Corona-Virus zusammengefasst. (Aktualisiert am 21.12.2021)

Aktuell 21.12.2021

Die 2G-Regel im Einzelhandel wurde vom Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg aufgehoben.

Die Landesregierung hat daraufhin ihre Corona-Verordnung geändert:

Es gilt eine allgemeine FFP2-Maskenpflicht für den Einzelhandel:

Seit Dienstag, 21. Dezember 2021, muss im gesamten Einzelhandel in Niedersachsen eine FFP2-Maske oder eine Maske eines gleichwertigen Schutzniveaus getragen werden. Dies gilt auch in allen Lebensmittelgeschäften, in Apotheken, Drogerien, Babybedarfsmärkten etc.

Die Atemschutzmasken müssen mindestens das Schutzniveaus FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveau haben, um infektiöse Partikel besonders wirkungsvoll aus der Atemluft filtern zu können. Dafür müssen diese Masken richtig getragen werden, sie sollten an den Rändern möglichst dicht abschließen.

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Wochenmärkte und der Weihnachtsbaumverkauf unter freiem Himmel.

Kinder von 0 bis 5 Jahren müssen gar keine Maske tragen, von 6 bis 14 Jahren reicht eine normale Alltagsmaske. Ab 14 Jahren trifft auch Jugendliche die FFP2-Maskenpflicht (siehe § 4 Absatz 1 Satz 4).

Der Pflicht, eine FFP-2 Maske zu tragen, unterliegen zum einen die Kundinnen und Kunden, im Grundsatz aber auch die im Einzelhandel Beschäftigten, die direkten Kundenkontakt haben. Keinen direkten Kundenkontakt haben beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ausschließlich in Büros oder Lagerräumen jenseits der Verkaufsräume arbeiten.


In Salzgitter gilt aktuell die Warnstufe 2.

Das Niedersächsische Sozialministerium hat ab dem 13.12.2021 eine erneute Änderung der Corona-Verordnung veröffentlicht, die am 14.12.2021 in Kraft getreten ist. Darin werden im Wesentlichen die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenzen umgesetzt.

2G wurde bundesweit ausgeweitet, auch auf den Einzelhandel (gilt nicht in Niedersachsen - siehe oben), Ungeimpfte werden bundesweit in ihren Kontaktmöglichkeiten stark eingeschränkt.

Eine Besonderheit gibt es in der neuen Landes-Corona-Verordnung: dort werden die Weichen gestellt für eine Weihnachts- und Neujahrsruhe vom 24.12.2021 bis einschließlich 02.01.2022.

Die sich durch diese Veränderungen ergebenden wesentlichen Auswirkungen in einer kurzen Übersicht:

Strenge Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte: ein Haushalt plus zwei weitere Personen aus einem anderen Haushalt. Kinder unter 14 Jahren zählen nicht mit. Kindergeburtstage sind also möglich.

Private Zusammenkünfte von ausschließlich Geimpften und Genesenen sind nur noch bis zu einer Obergrenze von 25 Personen drinnen und bis zu 50 Personen draußen zugelassen. Kinder und Jugendliche werden bei den 25 Personen mitgerechnet.

Veranstaltungen mit mehr als 10 Personen sind generell in Warnstufe 3 und damit auch zwischen dem 24.12.2021 und dem 02.01.2022 drinnen und draußen nur noch zulässig, wenn alle Teilnehmenden geimpft oder genesen und zusätzlich getestet sind.

Tanzveranstaltungen sind generell in Warnstufe 3 und in Hotspots verboten, ebenso Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden und Messen.

Weihnachtsmärkte und Clubs sowie Diskotheken und Shisha-Lokale müssen in dieser Zeit schließen. Dies gilt nun grundsätzlich in Warnstufe 3 und in Hotspots.

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Die 2G-Regel im Einzelhandel wurde vom Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg aufgehoben.
 
Die Landesregierung hat daraufhin ihre Corona-Verordnung geändert:
 
Es gilt eine allgemeine FFP2-Maskenpflicht für den Einzelhandel:
 
Seit Dienstag, 21. Dezember 2021, muss im gesamten Einzelhandel in Niedersachsen eine FFP2-Maske oder eine Maske eines gleichwertigen Schutzniveaus getragen werden. Dies gilt auch in allen Lebensmittelgeschäften, in Apotheken, Drogerien, Babybedarfsmärkten etc.
 
Die Atemschutzmasken müssen mindestens das Schutzniveaus FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveau haben, um infektiöse Partikel besonders wirkungsvoll aus der Atemluft filtern zu können. Dafür müssen diese Masken richtig getragen werden, sie sollten an den Rändern möglichst dicht abschließen.
 
Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Wochenmärkte und der Weihnachtsbaumverkauf unter freiem Himmel.
 
Kinder von 0 bis 5 Jahren müssen gar keine Maske tragen, von 6 bis 14 Jahren reicht eine normale Alltagsmaske. Ab 14 Jahren trifft auch Jugendliche die FFP2-Maskenpflicht (siehe § 4 Absatz 1 Satz 4).
 
Der Pflicht, eine FFP-2 Maske zu tragen, unterliegen zum einen die Kundinnen und Kunden, im Grundsatz aber auch die im Einzelhandel Beschäftigten, die direkten Kundenkontakt haben. Keinen direkten Kundenkontakt haben beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ausschließlich in Büros oder Lagerräumen jenseits der Verkaufsräume arbeiten.

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Das bleibt: 2-G-Plus in vielen weiteren Bereichen, solange nicht die Kapazität deutlich auf maximal 70 Prozent gesenkt wird.

Für die 2-G-Plus-Regel gelten zwei Erleichterungen:

  • Für Menschen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben und Menschen, die trotz zweimaliger Impfung an Corona erkrankt sind, gilt die 2-G-Regelung, die Vorlage eines negativen Tests ist nicht erforderlich.
  • In Warnstufe 2 haben die Inhaber/innen von Gastronomiebetrieben sowie Veranstalterinnen und Veranstalter die Möglichkeit, auf den Nachweis der zusätzlichen Tests zu verzichten, wenn nur 70 Prozent der Kapazitäten genutzt werden.

Testpflicht

Als getestet gilt eine Person mit folgendem Nachweis:

  • PoC-Antigen-Schnelltest, gültig maximal 24 Stunden
  • Selbsttest unter Aufsicht einer autorisierten Person, maximal 24 Stunden gültig
  • PCR-Test, maximal 48 Stunden gültig

Die Testpflicht entfällt nach der Booster-Impfung und bei Genesenen nach vollständiger Erst-und Zweitimpfung.

Um Ihnen einen Überblick über die aktuellen Regelungen im Bereich der Wirtschaft zu verschaffen, hat die WIS die aktuellen Regelungen der Warnstufe 2 zusammengestellt, die seit dem 12. Dezember Anwendung finden:

Die 2G-Regeln und 2G-Plus-Regeln gilt bei den meisten Regelungen nicht für Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Das soll sich 2022 ändern: Die Landesregierung bereitet hierfür eine neue Regelung vor, die aber wahrscheinlich erst kurz vor oder im Januar 2022 bekanntgegeben wird.

Betrieb von Beherbergungsstätten wie Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Ferienhäusern:

  •  2-G-Plus innen, Test bei Anreise und 2x wöchentlich
  • 2-G im Außenbereich,
  • FFP2-Maskenpflicht im Innenbereich bis zum Sitzplatz
  • Kontaktdaten
  • kein negativer Test bei Nutzung der Beherbergungsstätte von nicht mehr als 70 %

Einzelhandel (Stand 21.12.2021)

Die 2G-Regel im Einzelhandel wurde vom Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg aufgehoben.
 
Die Landesregierung hat daraufhin ihre Corona-Verordnung geändert:
 
Es gilt eine allgemeine FFP2-Maskenpflicht für den Einzelhandel:
 
Seit Dienstag, 21. Dezember 2021, muss im gesamten Einzelhandel in Niedersachsen eine FFP2-Maske oder eine Maske eines gleichwertigen Schutzniveaus getragen werden. Dies gilt auch in allen Lebensmittelgeschäften, in Apotheken, Drogerien, Babybedarfsmärkten etc.
 
Die Atemschutzmasken müssen mindestens das Schutzniveaus FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveau haben, um infektiöse Partikel besonders wirkungsvoll aus der Atemluft filtern zu können. Dafür müssen diese Masken richtig getragen werden, sie sollten an den Rändern möglichst dicht abschließen.
 
Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Wochenmärkte und der Weihnachtsbaumverkauf unter freiem Himmel.
 
Kinder von 0 bis 5 Jahren müssen gar keine Maske tragen, von 6 bis 14 Jahren reicht eine normale Alltagsmaske. Ab 14 Jahren trifft auch Jugendliche die FFP2-Maskenpflicht (siehe § 4 Absatz 1 Satz 4).
 
Der Pflicht, eine FFP-2 Maske zu tragen, unterliegen zum einen die Kundinnen und Kunden, im Grundsatz aber auch die im Einzelhandel Beschäftigten, die direkten Kundenkontakt haben. Keinen direkten Kundenkontakt haben beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ausschließlich in Büros oder Lagerräumen jenseits der Verkaufsräume arbeiten.

Gastronomie Innenbereich

  • 2-G-Plus
  • FFP2-Maskenpflicht bis zum Sitzplatz
  • Kontaktdaten
  • Achtung: kein negativer Test erforderlich, wenn nicht mehr als 70 % der Raumkapazität genutzt werden.
  • Für die Dienstleistenden gilt: legen sie keinen Geimpft- oder Genesenennachweis vor, müssen sie täglich einen negativen PoC-Antigen-Test vorlegen.

Gastronomie Außenbereich

  • 2-G im Außenbereich
  • FFP2 -Masken, sobald der Innenbereich betreten wird.
  • Kontaktdaten
  • Für die Dienstleistenden gilt: legen sie keinen Geimpft- oder Genesenen-nachweis vor, müssen sie täglich einen negativen PoC-Antigen-Test vorlegen.

Kinos

  • 2-G-Plus im Innenbereich
  • 2-G außen
  • FFP2-Maskenpflicht bis zum Sitzplatz
  • Grundsatz: Schachbrettbelegung
  • Ausnahme: FFP2-Maske auch am Sitzplatz
  • Kontaktdaten
  • Achtung: kein negativer Test erforderlich, wenn die Zahl der gleichzeitig Anwesen-den 70 % der Personenkapazität der Einrichtung nicht übersteigt.

Bars, Discotheken, Shisha-Bars

  • 2-G-Plus im Innenbereich
  • 2-G im Außenbereich
  • FFP2-Maske auch beim Sitzen, nur nicht beim Verzehr von Speisen und Getränken und bei Shisha-Nutzung
  • Kontaktdaten digital
  • 50% Auslastung

Körpernahe Dienstleistungen

  • 3-G mit PoC-Test
  • Ausgenommen: medizinisch notwendig/Blutspende
  • FFP2-Maskenpflicht im Innenbereich
  • Kontaktdaten

Solarien und Saunen

  • 2-G-Plus im Innenbereich
  • FFP2-Maske im Innenbereich
  • Kontaktdaten
  • Achtung: kein negativer Test erforderlich, wenn in einem geschlossenen Raum nur eine Dienstleistung gegenüber einer einzelnen Person erbracht wird oder die Zahl der Kunden 70% der Raumkapazität nicht übersteigt

Touristische Busreisen

  • 2-G-Plus
  • FFP2 –Maskenpflicht im Innenbereich
  • Datenerhebung und Dokumentation

Achtung, bitte beachten Sie:

Für die Zeit vom 24.12.2021 bis zum 02.01.2022 sieht die neue Corona-Verordnung eine Weihnachts- und Neujahrsruhe vor. In ganz Niedersachsen gilt dann die Warnstufe 3, unabhängig von den jeweiligen Inzidenzen, den Hospitalisierungswerten oder der Belegung der Intensivbetten.

Grundsätzlich gilt dann die 2-G-Plus Regel (geimpft, genesen und getestet oder mit Booster-Nachweis).
Dies gilt allerdings nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Auch hier gibt die WIS einen kurzen Überblick der geltenden Regelungen:

Beherbergungsstätten (Hotels u. a.):

  • 2-G-Plus innen/außen
  • Optional 2-G bei Reduzierung der Kapazität auf 70% und Test (= Anreise und 2-mal die Woche)
  • FFP2 Maske innen bis zum Sitzplatz
  • 3-G bei beruflicher Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Kontaktdaten

Einzelhandel (Änderung seit 21.12.2021)

Die 2G-Regel im Einzelhandel wurde vom Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg aufgehoben.
 
Die Landesregierung hat daraufhin ihre Corona-Verordnung geändert:
 
Es gilt eine allgemeine FFP2-Maskenpflicht für den Einzelhandel:
 
Seit Dienstag, 21. Dezember 2021, muss im gesamten Einzelhandel in Niedersachsen eine FFP2-Maske oder eine Maske eines gleichwertigen Schutzniveaus getragen werden. Dies gilt auch in allen Lebensmittelgeschäften, in Apotheken, Drogerien, Babybedarfsmärkten etc.
 
Die Atemschutzmasken müssen mindestens das Schutzniveaus FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveau haben, um infektiöse Partikel besonders wirkungsvoll aus der Atemluft filtern zu können. Dafür müssen diese Masken richtig getragen werden, sie sollten an den Rändern möglichst dicht abschließen.
 
Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Wochenmärkte und der Weihnachtsbaumverkauf unter freiem Himmel.
 
Kinder von 0 bis 5 Jahren müssen gar keine Maske tragen, von 6 bis 14 Jahren reicht eine normale Alltagsmaske. Ab 14 Jahren trifft auch Jugendliche die FFP2-Maskenpflicht (siehe § 4 Absatz 1 Satz 4).
 
Der Pflicht, eine FFP-2 Maske zu tragen, unterliegen zum einen die Kundinnen und Kunden, im Grundsatz aber auch die im Einzelhandel Beschäftigten, die direkten Kundenkontakt haben. Keinen direkten Kundenkontakt haben beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ausschließlich in Büros oder Lagerräumen jenseits der Verkaufsräume arbeiten.

Gastronomie

  • 2-G-Plus innen und außen
  • optional 2-G bei Reduzierung der Kapazität auf 70%
  • Kontaktdaten
  • Innen FFP2-Maske bis zum Sitzplatz

Kinos

  • 2-G-Plus innen und außen
  • FFP2-Maske auch beim Sitzen
  • Schachbrettbelegung, aber Abstand von 1 Meter ist einzuhalten.
  • Achtung: kein negativer Test erforderlich, wenn die Zahl der gleichzeitig Anwesen-den 70 % der Personenkapazität der Einrichtung nicht übersteigt.

Bars, Discotheken, Klubs

  • Geschlossen

Veranstaltungen bis 500

  • 2-G-Plus innen und außen
  • Optional 2-G bei Reduzierung der Kapazität auf 70%
  • Tanzverbot
  • Kontaktdaten
  • FFP2-Maske auch beim Sitzen

Großveranstaltungen über 500

  • Verbot

Weihnachtsmärkte

  •  geschlossen

Körpernahe Dienstleistungen

  • 3-G, ausgenommen: medizinisch notwendig
  • FFP2-Make im Innenbereich
  • Kontaktdaten

Solarien und Saunen

  • 2-G-Plus im Innenbereich
  • FFP2-Maske im Innenbereich
  • Kontaktdaten

Touristische Busreisen

  • 2-G-Plus
  • FFP2 –Maskenpflicht im Innenbereich
  • Datenerhebung und Dokumentation

Silvester und Jahreswechsel

Silvester und zum Jahreswechsel ist der Verkauf von Feuerwerksartikeln verboten, das Abbrennen und das Mitführen von Feuerwerksartikeln auf bestimmten Flächen untersagt.


Für alle Bürgerinnen und Bürger gilt: reduzieren Sie Ihre direkten Kontakte, beachten Sie die Regelungen, lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, die 4. Welle zu brechen!


Sollten Sie Fragen haben, stehen Ihnen folgende Ansprechpartnerinnen bei der städtischen Wirtschafts- und Innovationsförderung Salzgitter GmbH (WIS) gerne zur Verfügung:

• Frau Happ 05341 90099-40 ( daniela.happwis-salzgitterde)
• Frau Stockhammer 05341 90099-20 ( juliane.stockhammerwis-salzgitterde)

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • PantherMedia / Karsten Ehlers