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Salzgitter

Spielen erlaubt – Rücksicht gewünscht

Stadt Salzgitter und Wohnbau Salzgitter stellen die kinderfreundliche Hausordnung vor.

Statt auf Verbote setzt die kinderfreundliche Hausordnung für Salzgitter auf gegenseitiges Verständnis von Jung und Alt. Nach mehrjähriger intensiver Arbeit stellen die Herausgeber Stadt Salzgitter, Referat für Kinder- und Familienförderung, und die Wohnbau Salzgitter ihr Projekt nun der Öffentlichkeit vor.

Die Macher der Hausordnung, die nicht mit dem Wort Hausordnung, sondern mit Regeln für uns alle überschrieben ist, senden mit eingängigen Bildern klare Botschaften. Die Figuren der Familie aus dem neuen Stadtlogo stellen Lebenssituationen dar, die mitunter Konflikte im Zusammenleben verursachen und sie liefern Lösungen. Darin liegt ein entscheidender Unterschied zu anderen kinderfreundlichen Hausordnungen. Um herauszufinden, was Große und Kleine tatsächlich stört und was sie sich für das miteinander Wohnen wünschen, wurden im Jahr 2009 in mehreren Stadtteilen insgesamt 330 Kinder und 261 Erwachsene mittels eigens dafür entwickelter Fragebögen befragt. Diese Umfrage machte klar, dass die überwiegende Mehrheit der Befragten sich eine gute Nachbarschaft wünscht, die die Interessen von Jung und Alt gut miteinander vereinbart. Interessant an den Umfrageergebnissen war, dass 80 Prozent der Großen und Kleinen mit ihrer Wohnung und ihrem Wohnumfeld zufrieden sind.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Salzgitter / Wohnbau