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Bevölkerungsschutz
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Vorsorgemaßnahmen bei Ernstfall

Schwere Schneefälle oder Unwetter, die in den vergangenen Jahren zu tagelangen Stromausfällen geführt haben, zeigten, wie stark die Bevölkerung von den unterschiedlichen Energiequellen wie Gas, Öl und Elektrizität abhängig ist.

Auch den Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Energieversorgern ist es in einem solchen Extremfall unmöglich, alle Betroffenen kurzfristig zu versorgen beziehungsweise alle Versorgungseinrichtung instandzusetzen.

Aber die Bürgerinnen und Bürger selbst können sehr viel dazu beitragen, dass längerfristige Versorgungsengpässe, wie zum Beispiel bei einem Stromausfall, durch eine ganze Reihe von Vorsorgemaßnahmen entschärft und das (Über-) Leben gesichert werden kann. Entsprechende Hinweise gibt die Broschüre "Für den Notfall vorgesorgt", die kostenlos in den städtischen BürgerCentern, im Auto-Service-Park sowie bei den Feuerwachen der Berufsfeuerwehr ausliegt. Ebenfalls steht die Broschüre beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zum Download bereit (Link unten auf dieser Seite).

So sollten beispielsweise Kerzen, Taschenlampen, ein netzunabhängiges, batteriebetriebenes Radio, eine netzunabhängige Koch- und Heizgelegenheit, ein Vorrat an Trinkwasser und den wichtigsten Lebensmitteln und Medikamenten in jedem Haushalt vorhanden sein. Erste-Hilfe-Kurse, die bei den örtlichen Hilfsorganisationen zu absolvieren sind, sind darüber hinaus eine weitere wichtige Maßnahme, die die Bürger innerhalb seiner Eigenverantwortung zum Selbstschutz und zum Schutz seiner Familien treffen sollte.

Donnerstag, 26.02.2015




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