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Saxophon-Workshop
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Saxophon-Workshop mit dem Raschèr Saxophone Quartet

Von Freitag, den 8. bis Sonntag, den 10. November findet ein klassischer Saxophon-Workshop mit dem weltberühmten Raschèr Saxophone Quartet in der Alten Feuerwache in Salzgitter-Lebenstedt statt.
Saxophon-Workshop mit dem Raschèr Saxophone Quartet Großbildansicht Raschèr Saxophone Quartet / Foto: Felix Broede

Seit seiner Gründung im Jahr 1969 trat das Raschèr Saxophone Quartet regelmäßig in den großen Konzertsälen in Europa, Asien und den USA auf: Carnegie Hall und Lincoln Center New York, Kennedy Center Washington DC, der Opera Bastille Paris, der Royal Festival Hall London und der Philharmonie Köln , Finlandia Hall Helsinki, Concertgebouw Amsterdam, Schauspielhaus Berlin, Musikverein Wien, Tonhalle Zürich, Parco della Musica Rom, Dewan Filharmonik Petronas Kuala Lumpur, Nationale Konzerthalle Taipei usw. Die Wiener Zeitung zeichnete das Quartett als "Ungekrönte Könige des Saxophon "und ein Kritiker aus" Die Welt "behaupteten:" Wenn es für das virtuose Windspiel eine olympische Disziplin gäbe, würde das Raschèr Quartet definitiv eine Goldmedaille erhalten."

Das Ensemble führt eine Tradition fort, die in den 1930er Jahren vom Pionier des klassischen Saxophons und Gründungsmitglied des Quartetts Sigurd Raschèr begründet wurde, der viele Komponisten dazu animierte, speziell für ihn Musik zu schreiben. In ähnlicher Weise hat das Quartett über 350 Komponisten dazu inspiriert, ihnen Musik zu widmen, darunter Aho, Berio, Bergman, Bialas, Dean, Denhoff, Donatoni, Firsowa, Franke, Glas, Gubaidulina, Halffter, Kaipainen, Kancheli, Keuris de Raaff, Maros, Moe, Nilsson, Nordgren, Nørgard, Rosenblum, Raskatov, Sandström, Stucky, Terzakis, Tüür, Wuorinen, Xenakis und Chen Yi. Alle diese Komponisten waren begeistert von der einzigartigen homogenen Klangqualität, der Virtuosität und der dynamischen Interpretation der neuen und alten Musik der vier Musiker. Der bekannte deutsche Musikwissenschaftler Ulrich Dibelius schrieb bezüglich seiner Interpretation von Bach: "Wenn das Raschèr-Quartett Bach spielt, nimmt die Musik eine seraphische Aura an - als wären Orgel und Streichquartett zusammengekommen."

Zahlreiche Komponisten waren fasziniert von der Kombination von Raschèrs und Orchester, die zu mehr als 40 neuen Werken dieser Kombination sowie Einladungen aus vielen der weltweit führenden Orchestern geführt hat, darunter das Gewandhaus Leipzig, die Staatskapelle Dresden und das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunkorchesters, der Bergen Philharmonic, des American Composer's Orchestra, der Saint Cecilia National Academy Orchestra Rom, des Gulbenkian Orchestra Lissabon, des Malaysian National Orchestra, des Orchesters de Paris, der Pilharmonique Strasbourg, des Helsinki Philharmonic Orchestra, der Royal Liverpool Philharmonic, des Residentie Orchestra of the Hague, Berlin Sinfonieorchester, Schottisches Kammerorchester, Schwedisches Kammerorchester, Philharmonisches Orchester Kiel, Ostrobothnisches Kammerorchester, Stuttgart Kammerorchester, Tapiola Sinfonietta, Camerata Bern, Wiener Symphoniker, BBC London Symphony Orchestra, SWR Baden-Baden, MDR-Orchester Leipzig, Radio-Sinfonie-Orchester Stuttgart, Radio-Sinfonie Orchestr a Cologne, I Fiamminghi und die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Sir Simon Rattle.

Neben den zahlreichen Solo-Konzerten des Raschèr Quartetts und der Zusammenarbeit mit den führenden Orchestern der Welt trat das Quartet mit zahlreichen verschiedenen Instrumental- und Vokalkombinationen auf, darunter Christain Lindberg, das Kroumata Percussion Ensemble, die London Voices, der Westdeutsche Rundfunkchor, The Rias Kammerchor, Finnischer Rundfunkchor, Belgischer Rundfunkchor, Isländischer Nationaler Domchor und Niederländischer Kammerchor. Zahlreiche Komponisten wie Luciano Berio, Erkki-Sven Tüür, Bernd Franke, Stefan Thomas, Giya Kancheli, Maricio Kagel und Sofia Gubaibulina haben dazu inspiriert, in diesen Kombinationen Werke für die Raschèrs beizutragen. Das Raschèr Quartett ist eine musikalische Demokratie. Im Gegensatz zu vielen anderen Kammerensembles hat das Quartett keinen Anführer.



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