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Freibad
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Freibad wird aufgegeben - Ganzjahresaußenbecken geplant

Das Freibad in Salzgitter-Lebenstedt soll aufgegeben werden, teilt die Bäder, Sport und Freizeit GmbH (BSF) mit. Am 27. Juni wird der Rat der Stadt hierüber entscheiden.
Luftbild Hallenfreibad / Salzgittersee. Das Freibad ist oben rechts zu sehen. Großbildansicht

Nach Genehmigung des Stadtparlaments würden die Freibadeinrichtungen aus den 1960er Jahren (Nichtschwimmerbecken und Sprungbecken mit Sprungturm) einschließlich der dazugehörigen Technik zurückgebaut. Die Becken sind unbeheizt. Das Schwimmerbecken wurde schon 2003 wegen Einsturzgefahr zurückgebaut und auf dieser Fläche ein Strandvolleyballfeld errichtet.

Das vorhandene Freibadangebot ist nach Angaben der BSF mittlerweile unattraktiv und technisch veraltet. Seit Beginn der Umbauarbeiten am Hallenbad Mitte 2016 wird das Freibad nicht mehr betrieben.

Geplant ist aber die BSF aufgrund eines Gemeinsamen Antrags zu beauftragen, unter Einbeziehung des derzeitigen Freibadbeckens, ein Ganzjahresaußenbecken nach dem Modell des Bades in Gütersloh projektieren zu lassen.

Das Projekt soll dann dem Aufsichtsrat der BSF zur Beratung und Entscheidung vorgelegt werden, so dass über die Finanzierung des Vorhabens in 2019 im Rahmen der Beratungen über den städtischen Haushalt und den Wirtschaftsplänen der BSF und der VVS entschieden werden kann.

Bis zu einer Entscheidung über ein Ganzjahresaußenbecken soll ein Rückbau bzw. eine Verfüllung des derzeitigen Außenbeckens zurückgestellt werden.

Mittwoch, 20.06.2018


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