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Chefinnen Salzgitter
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Regionales Bündnisses für Chancengleichheit

Zehn Kommunen und Landkreise in ganz Deutschland nehmen am Programm "Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit" teil - die Stadt Salzgitter ist eine von ihnen.
Frank Klingebiel und Dezernentin Christa Frenzel Großbildansicht

Gefördert wird das Programm vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Beworben hatten sich 49 Städte und Landkreise aus 14 Bundesländern, aus denen eine Fachjury unter Beteiligung des Ministeriums jetzt die Gewinner ermittelt hat.

"Wir sind stolz, dass wir mit unserem Konzept überzeugen konnten", so kommentiert  Oberbürgermeister Frank Klingebiel hocherfreut die Nachricht von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, Salzgitter als Standort für ein Regionales Bündnis für Chancengleichheit vorzusehen: "Das ist eine Riesenchance für den Wirtschaftsstandort Salzgitter".

Gemeinsame Anstrengungen zur Sicherung des Fachkräftepotenzials seien notwendiger denn je, so Klingebiel. Das Regionale Bündnis sei ein wichtiges Instrument dazu. Die Stadt Salzgitter werde die Arbeit des Bündnisses aktiv begleiten.

Auch für die Region, so der Oberbürgermeister weiter, sei ein Dreiklang von Bildungsförderung, Ausbau der Infrastruktur unter anderem im Bereich der Kinderbetreuung zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und einer konzertierten Aktion von Kommune, Wirtschaft und Bildungsträgern zum Anwerben und Unterstützen von weiblichen und männlichen Fachkräften erforderlich. Klingebiel: "Neben den verstärkten Bemühungen zur Integration unserer Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund sehe ich auch Ansätze zur Verbesserung der Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt".

Der Stadt Salzgitter werden in den nächsten Jahren ein erheblicher Bevölkerungsrückgang und eine starke Überalterung prognostiziert. Diese Entwicklung erfordere erhebliche Anstrengungen, um den Wirtschaftstandort zu sichern und zu stärken. Die Bereiche Bildung, Betreuung und Integration seien auch in den nächsten Jahren Leitthemen zur Stärkung der Stadt.

So seien neben einer gezielten Wirtschaftsförderung und dem gemeinsamen Kampf um den Erhalt von Arbeitsplätzen wie bei Alstom weitere Anstrengungen zur Sicherung des Fachkräftepotenzials notwendiger denn je. Daher sei ein Dreiklang von Bildungsförderung, Ausbau der Infrastruktur unter anderem im Bereich der Kinderbetreuung zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und einer konzertierten Aktion von Kommune, Wirtschaft und Bildungsträgern zum Anwerben und Unterstützen von weiblichen und männlichen Fachkräften erforderlich.

Dienstag, 06.03.2012




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