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Chefinnen SZ
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Weiteres Unternehmen bei Chefinnen SZ

Dem regionalen Bündnis "Chefinnen SZ" zur Förderung von Frauen in Führungspositionen ist nun auch die Braunschweigische Landessparkasse (BLSK) beigetreten.
Von links: Christiane Voss, Frank Klingebiel, Christoph Schulz und Christa Frenzel. Großbildansicht

In Anwesenheit von Oberbürgermeister Frank Klingebiel und Stadträtin Christa Frenzel setzten heute, 16. Januar, im Rathaus der Vorsitzende des Vorstandes der Landessparkasse, Christoph Schulz, und Bankabteilungsdirektorin Christiane Voss ihre Unterschriften unter die Vereinbarung.

Klingebiel betonte erneut die Bedeutung des Projektes für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Salzgitter: "Chancengleichheit von Frauen in Führungspositionen ist ein wichtiger Baustein. Das Potential und die Kreativität von hochqualifizierten und gut ausgebildeten Frauen muss genutzt werden." Er selbst sehe sich für die Arbeit von "Chefinnen SZ" in der Rolle eines Impulsgebers. Insofern könne er den Beitritt der BLSK nur begrüßen.

"In der Landessparkasse ist dies bereits gelebte Praxis", führte Christoph Schulz aus, wir fördern Frauen seit geraumer Zeit auf allen Entwicklungs- und Hierarchiestufen." Beispielhaft nannte er die Initiative "Frauen in Führung", die von der Landessparkasse geschaffenen flexiblen Rahmenbedingungen zur Vereinbarung von Familie und Beruf, und in Persona die Leiterin Firmenkunden Salzgitter und Seesen, Christiane Voss.

Zu einer Mitarbeit im Bündnis hatten sich bereits im Juli vergangenen Jahres bereit erklärt: Salzgitter AG, KVG Braunschweig, Bosch, Klinikum Salzgitter, Volkswagen AG, MAN, Alstom, Unipress, Schaper und Brümmer,  Volksbank, Hans H. Meyer GmbH, die Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft (WIS), Arbeitgeberverband, IHK, Handwerkskammer, DGB, Jobcenter, Agentur für Arbeit und die Landesschulbehörde.

Salzgitter hatte als einzige Stadt in Niedersachsen und insgesamt zehn deutschlandweit den Zuschlag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bei diesem Projekt erhalten.  Projektträgerin ist die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAFR Berlin). Sie begleitet die Arbeit der Bündnisse, berät Kommunen und Wirtschaft und koordiniert Veranstaltungen zum branchenspezifischen und -übergreifenden Austausch.

Mittwoch, 16.01.2013




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