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Bürgerstiftung
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Bürgerstiftung Salzgitter

Die 2002 von elf Privatpersonen und elf Firmen gegründete Bürgerstiftung Salzgitter ist eine der größten in Deutschland. Ihr Ziel ist Gemeinsinn und Gemeinschaftsgeist in der Stadt weiterzuentwickeln.
Oberbürgermeister Frank Klingebiel (hintere Reihe, mitte) und Gerhard Delling (2. von links) zusammen mit den Spendenempfängern im Jahr 2009. Großbildansicht

Das Grundkapital von derzeit 800.000 Euro tastet die Stiftung nicht an, die Zinsen schüttet sie jährlich an gemeinnützige Projekte aus. Bis zum Jahr 2010 waren dies rund 400.000 Euro.

Anlässlich des 60. Geburtstags der Stadt im Jahr 2002 schlossen sich Unternehmen wie die Salzgitter AG, Volkswagen AG und Alstom LHB gemeinsam mit kleinen mittelständischen Betrieben sowie zahlreichen Privatpersonen zusammen, um bürgerschaftliches Engagement zu unterstützen.

Mit einem Gründungskapital von 684.400 Euro war die Stiftung bei ihrem Start die zweitgrößte Einrichtung dieser Art in Deutschland. Neben den Gründungsstiftern sind mittlerweile weitere Spenden von Privatpersonen und Unternehmen eingegangen.

Die Bürgerstiftung fördert und initiiert gemeinnützige Projekte, die in der Stadt Salzgitter und 
ihrer Umgebung im Bereich von Bildung, Jugend, Kultur, Soziales, Sport und Umwelt durchgeführt werden. So fördert sie das Angebot der Internationalen Kinder-Universität, unterstützt den Einsatz neuer Medien im Unterricht und investiert in Musikinstrumente für Schulen. Auch die Hospiz-Initiative, die Salzgitter-Tafel, die beliebten Scheunennächte und die Freiwilligenagentur - ein Zusammenschluss zur Unterstützung des Engagements von Bürger - haben bereits von der Stiftung profitiert. 

Ein Mal im Jahr veranstaltet die Bürgerstiftung ihren mittlerweile zur festen Einrichtung gewordenen Stiftungstag. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die Spenden an gemeinnützige Projekte und Organisationen übergeben.





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