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Salzgitter

Stadtteilmütter

Frauen mit Migrationshintergrund den Weg auf den Arbeitsmarkt zu ebnen und Familien mit ausländischen Wurzeln den Kontakt mit deutschen Behörden oder Institutionen zu erleichtern – hierzu wurde 2010 das Projekt „Stadtteilmütter“ ins Leben gerufen.

Inzwischen haben sich die Stadtteilmütter als Vermittlerinnen etabliert. Ihr Einsatzort ist immer in problemintensiven Bereichen in ihrem Bezirk. Weil man sie dort gut kennt und sie auch die Situation ihrer Nachbarinnen und Nachbarn gut einschätzen können, finden sie Zugang zu Menschen, die sonst für die Mitarbeiter/innen der Stadt Salzgitter nur schwer erreicht werden können, die keine Beratungsstellen aufsuchen oder das Angebot der Familienhelfer/-innen der Stadt nicht nutzen.

Dabei ist es hilfreich, dass die Stadtteilmütter aus dem gleichen Kulturkreis kommen. Nebenbei lernen die „Mütter“ etwas für sich, verbessern ihre deutschen Sprachkenntnisse, steigern ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstständigkeit – alles Eigenschaften, die auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt sind.

Start in 2010

Erste Stadtteilmütter 2011 eingesetzt

Erfolg nach erster Phase und Weiterführung

Kontakt

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Salzgitter

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