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Salzgitter

Radwegequerung Kreuzung Berliner Straße/Neißestraße

Die Radwegfurten an der Kreuzung Berliner Straße/Neißestraße in Lebenstedt sollen modernisiert werden.

Die aktuelle Situation an der Kreuzung Berliner Straße/Neißestraße.

Derzeitige Situation vor Ort

Die Radwegfurten an der Kreuzung Berliner Straße/Neißestraße sind nicht an moderne Anforderungen des Radverkehrs angepasst. Die aktuelle Wegführung zwingt den/die Radfahrer/innen und Fußgänger/innen unnötige Begegnungen mit entgegenkommenden Radverkehr und Fußgänger/innen auf, was zu Unfällen führen kann.

Seit der Einführung von elektrisch angetriebenen Fahrrädern ist außerdem die mögliche Durchschnittsgeschwindigkeit von Fahrrädern erhöht, was die aktuelle Situation weiter verschärft.

Daher wurde vom Rat der Stadt Salzgitter beschlossen, die Wegführung des Radweges an dieser Kreuzung zu verändern.

Das ist geplant

Geplant ist, die Wege von Fahrrädern und Fußgänger/innen besser zu trennen und den Radverkehr beim Überqueren der Straße für den/die Autofahrer/in besser sichtbar zu machen.

Gleichzeitig wird durch neue Ampelanlagen für den Radverkehr deutlich mehr Klarheit auch für Autofahrenden geschaffen, so dass die Kreuzung nach Umsetzung der Maßnahme von allen Verkehrsteilnehmenden entspannter passiert werden kann.

  • Die neuen Radwegfurten sollen im Bereich der Kreuzung mit roter Farbe eingefärbt werden, um eine gute Erkennbarkeit zu erzielen.
  • Für den links abbiegenden Radverkehr wird die Führung mit indirektem Linksabbiegen im Kreuzungsbereich gewählt. Dabei überquert der Radverkehr zunächst die von rechts kreuzende Straße und stellt sich dann auf der markierten Fläche so auf, dass er mit dem kreuzenden Verkehrsstrom die Straße quert, aus der er nach links abbiegen will.

Die Projektförderung

Das Projekt wird im Rahmen der „Klimaschutzinitiative – Klimaschutz im Radverkehr“ des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit unter dem Förderkennzeichen 03K14112 gefördert.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Foto: Stadt Salzgitter
  • Plan: Stadt Salzgitter
  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit