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Salzgitter

Forum Ziviler Friedensdienst

Kommunen stehen heute durch gesellschaftliche Veränderungsprozesse wie demografischen Wandel, Strukturwandel oder die Folgen von Zuwanderung vor großen Herausforderungen.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert

Insbesondere bei der Aufnahme und Integration von Geflüchteten haben die Kommunen eine große Verantwortung für das Zusammenleben von Zugewanderten und Einheimischen. Zuwanderung verändert die Lebenswelten vor Ort und kann zu gesellschaftlichen Spannungen und Konflikten führen, für die es einen zielgerichteten und präventiven Umgang braucht.

Das Forum Ziviler Friedensdienst e.V. (forumZFD) unterstützt Kommunen dabei, Veränderungsprozesse und Integration erfolgreich zu gestalten und schwierige Situationen und Konflikte nachhaltig und gewaltfrei zu lösen. Wichtige Grundlage für  die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forums ist ihre über 20-jährige Erfahrung in der Friedensförderung und Konfliktbearbeitung im In- und Ausland sowie der Qualifizierungsarbeit von Menschen im Bereich der gewaltfreien Konfliktbearbeitung. 

Seit 2006 unterstützt das Forum Ziviler Friedensdienst e.V. (forumZFD) mit seinem Ansatz „Kommunale Konfliktberatung“ kommunale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft vor Ort bei der konstruktiven Konfliktbearbeitung, aktuell innerhalb des Projektes  „Kommunale Konfliktberatung: partizipative Wege zur nachhaltigen Integration“, das vom 30. Juni 2018 bis zum 29. Juni 2020 läuft. 

„Kommunale Konfliktberatung“ bezieht wesentliche Elemente der systemischen Beratung und Instrumente der Konfliktbearbeitung und -transformation ein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betrachten die Herausforderungen vor Ort in ihren komplexen Zusammenhängen. Dazu gehören ein externer Blick und eine neutrale Haltung, um Vorschläge zu schaffen und nachhaltige, von allen getragene Lösungen zu ermöglichen.

Das Forum hat den Ansatz der „Kommunalen Konfliktberatung“ entwickelt, um Gemeinden, Städten und andere Gebietskörperschaften dabei zu unterstützen, Konfliktpotenziale wahrzunehmen, Gewalteskalation zu verhindern und Zukunftsperspektiven für die Entwicklung lokaler Gemeinschaften zu entdecken.

Das Projekt „Kommunale Konfliktberatung: partizipative Wege zur nachhaltigen Integration“ wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU kofinanziert.

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